Schulleben

Hier finden Sie Berichte, Mitteilungen und Verschiedenes aus unserem Schulleben.

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler,

es ist geschafft! Der Wandertag am Mittwoch hat uns ausreichend Kilometer beschert, so dass wir nun voller Stolz behaupten können:

Wir waren schneller. Wir haben die Welt in 78 Tagen umrundet und waren somit zwei Tage schneller als Phileas Fogg. 

Die Sportfachschaft bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern, die die Kilometer so fleißig gesammelt und weitergeleitet haben und allen Kolleginnen und Kollegen, die mit über 9000 Kilometern ebenfalls einen großen Beitrag geleistet haben.

Besonders erwähnenswert sind die Leistungen von Paula Hönig (6b), die 1301 Kilometer, damit von allen jungen Frauen die meisten, absolvierte und Felix Boppert (5b), der mit 764 Kilometern die meisten Kilometer bei den Jungen zurücklegte. Zusammen haben die beiden 5% aller Kilometer beigetragen oder anders ausgedrückt: Jeden der 20. Kilometer hat einer der beiden gelaufen. 

In der Abschlusstabelle hat die Klasse 5b mit 2551 Kilometern knapp die Nase vorn vor der Klasse 7a mit 2421 Kilometern. Der 3. Platz geht an den Sportkurs von Herrn Erbe aus der E-Phase, der 2017 Kilometer beigesteuert hat.

 

Nach dieser geschafften Anstrengung wünschen wir euch erholsame und sportliche Ferien.

Bis zum nächsten Wettkampf

Eure Sportfachschaft 

 

Wir suchen zum 1. August 2021 einen neuen Pächter / eine neue Pächterin für unsere hauseigene Cafeteria.

Bei Interesse bzw. zur Abgabe von Angeboten wenden Sie sich bitte an die im Ausschreibungstext angegebenen Ansprechpartner.

 

Nun muss er gezogen werden. Der Publikumsjoker wird gebraucht. Wer kennt ihn nicht? Über zwanzig Jahre und über 1500 Sendungen kommt er beim Fernsehquiz „Wer wird Millionär?“ schon vor. Dann wird er bei überraschenden, schweren oder auch eigentlich einfachen Fragen gebraucht. Wenn die Kandidatin oder der Kandidat keine Lösung weiß, sich unschlüssig ist oder seine Antwort absichern will, dann wird die Schwarm-Intelligenz zu Rate gezogen. Und die braucht es auch hier – bei dieser Andachtsreihe.

Kurz vor den Sommerferien unternahmen die 10. Klassen im Rahmen des Geschichtsunterrichts noch einen Ausflug – das Ziel: die NS-Gedenkstätte und das Museum in Trutzhain.

Fußläufig zu erreichen, bot Trutzhain vor allem die Chance, das im Geschichtsunterricht Gelernte mit der Regional- und der eigenen Familiengeschichte zu verknüpfen. Quasi „direkt um die Ecke“ entstand 1939 das Kriegsgefangenenlager STALAG IX A Ziegenhain. Die Gefangenen – besonders die sowjetischen Kriegsgefangenen - lebten hier unter menschenunwürdigen und von der nationalsozialistischen Rassenideologie eingefärbten Bedingungen. Die Schülerinnen und Schüler konnten durch Zeitzeugenberichte und einen Rundgang durch die Ausstellung einen Einblick in die Ungleichbehandlung sowjetischer und Gefangener anderer Nationalitäten erhalten. Diese gipfelte in den beiden Friedhöfen – die sowjetischen Toten wurden anonym in Massengräbern auf einem weiter vom Lager entfernten Friedhof begraben, während die Gefangenen der Alliierten auf dem heutigen Gemeindefriedhof ihre letzte Ruhe fanden.

Umso schöner ist es, dass die Baracken nach Ende des Zweiten Weltkrieges eine Zuflucht für viele Geflüchtete, Vertriebene und Heimatlose bot. Ihre Mauern stehen bis heute, sind bewohnt oder werden geschäftlich genutzt.

(A. Hölscher)

Die Stimme kam mir gleich bekannt vor. Das ist doch die irische Popband U2, so dachte ich bei mir. Nicht ganz – aber fast. Für „We are The People“ sind der niederländische Star-DJ Martin Garrix sowie Sänger Bono und Gitarrist The Edge von U2 verantwortlich. Und ja, der offizielle Song der EURO 2020 hat durchaus Sommerhitpotential. Natürlich wird auch in diesem Jahr ein Sommerhit gesucht. Im Radio und auch im Netz hört und findet man genügend Vorschläge für den Sommerhit des Jahres. Das ist schon so, seitdem ich mich erinnern kann. Gemerkt habe ich mir allerdings nur die, die aus meiner Jugendzeit stammen. Da liege ich im Schnitt. Eine Studie hat jüngst offengelegt, dass man zu den Liedern, die man zwischen 12 und 20 hört, ein besonderes Verhältnis entwickelt. Nennen wir es einfach Sturm-und-Drang-Zeit.