Unsere Schule

Hier erhalten Sie Informationen zu Aufbau, Organisation und Lage der Melanchthon-Schule.

Nächster Termin für die Sportmentorenausbildung: Bitte Herrn Erbe ansprechen.

 

Um Sportmentor zu werden, durchläuft man eine fünftägige Ausbildung bei der Hessischen Turnjugend. Es schließt sich eine Ausbildungszeit von drei Halbjahren an der Schule an:

In den ersten zwei Halbjahren unterstützt man unsere Schulsozialarbeiterin Conni in der Spieliothek, indem man hier Pausenaufsichten übernimmt oder aber ein Bewegungsangebot/Turniere für die Pausen organisiert und betreut. Im dritten Halbjahr eine eigene AG anbieten darf. Die Sportmentorentätigkeit wird von der Schule und dem SC Steinatal schriftlich bestätigt und kann in das persönliche Portfolio aufgenommen werden.

Das Ausbildungsangebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren, die stabile schulische Leistungen zeigen, verantwortungsbewusst sowie zuverlässig sind und bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Die Gesamtkosten für die Ausbildung belaufen sich auf 75€, wobei 50€ vom Schüler selbst gezahlt werden müssen und 25€ von der Schule  und dem SC Steinatal übernommen werden.

Neben der Möglichkeit, als Sportmentor in einer AG mitzuwirken, arbeitet man bei der Planung und Durchführung von Sportfesten und Turnieren mit, begleitet Wettkampfmannschaften zu Jugend trainiert für Olympia, darf in der Oberstufe als Betreuer mit auf Ski-Schulfahrt fahren und darf die Halle – nach Absprache mit einem sich in der Nähe befindlichen Sportlehrer – in Freistunden für sportliche Aktivitäten nutzen.

 

Der Vorstand der Sportmentoren:

1. Vorsitzende: Louise Forst
2. Vorsitzende: Anna Marx
Schriftführerin: Katharina Krey
Kassierer: Jona Henrich
Beisitzerin: Luisa Friedrich
 
Betreuende Sportlehrer: Frau Pauli und Herr Erbe.
Betreuer des SC Steinatal: Herr Görlich.
 

Der Kurzfilm vermittelt einen Einblick in den Schulalltag und das Leben an der Melanchthon-Schule
aus der Sicht der Unterstufensprecherinnen der Schülervertretung.

Im folgenden Filmprojekt der Schulreporter AG wurden Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler, die sich im Rahmen der Arbeit der Schülervertretung an der Melanchthon-Schule engagieren, nach ihrer Sicht auf die Schule befragt.

 

   Gegen Rassismus: Melanchthon-Schule will sich für mehr Zivilcourage einsetzen!

                  Foto: Fabian Wurmbach

Beziehen Stellung gegen Ausgrenzung, Mobbing und Intoleranz:

SV: Matthias Schwalm, Daniel Köhler & Ralf Mergel (v.l.)

                      Paten: Sören Flimm (links) & Tobias Geisel (rechts) (ehemalige Schüler der Melanchthon-Schule)                                     

 

Vorgestellt wurde die Initiative vor Schüler- und Lehrerschaft, die sich zum Buß- und Bettag in der Sporthalle zu einem Gottesdienst versammelt hatten. Vorangetrieben wurde das Projekt von der SV.  In dem Projekt geht es darum, Diskrimminierung zu überwinden und sich gegen Gewalt und Mobbing sowie Ausgrenzung zu stellen. Stefan Bürger, Projektleiter "Gewalt geht nicht" und Koordinator des Beratungsnetzwerkes beim Schwalm-Eder-Kreis verdeutlichte in seiner Ansprache, wie bewußt sich die Melanchthon-Schüler damit auseinander gesetzt haben.